{"id":23,"date":"2019-11-10T10:57:45","date_gmt":"2019-11-10T09:57:45","guid":{"rendered":"http:\/\/vereintk.bildungsberatung.net\/?p=23"},"modified":"2020-09-21T11:10:32","modified_gmt":"2020-09-21T10:10:32","slug":"besser-im-verborgenen-bluehen-als-in-der-oeffentlichkeit-verkuemmern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/vereintk.bildungsberatung.net\/?p=23","title":{"rendered":"Besser im verborgenen bl\u00fchen als in der \u00d6ffentlichkeit verk\u00fcmmern"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Spruch charakterisierte die Vereinsarbeit schon 2006. Mit den bl\u00fchenden Vereinen ist es mindestens so kompliziert, wie mit den bl\u00fchenden Landschaften. Die Vereinsarbeit wird von vielen gar nicht wahrgenommen, weil vieles \u00fcber Jahre oder sogar Jahrzehnte selbstverst\u00e4ndlich geworden ist. Der Ruf nach Unterst\u00fctzung ist dabei stets lauter als das Angebot aktiver Beteiligung. Verschiedene widrige Umst\u00e4nde erleichterten es der Vereinsf\u00fchrung nicht gerade, auch noch alle formalen Aktivit\u00e4ten aufrecht zu erhalten.  Dennoch wurde die Gemeinn\u00fctzigkeit vom Finanzamt immer wieder erneut anerkannt.  Mit dem Wechsel des Vereinsvorsitzenden in den (Un)ruhestand und der Unterst\u00fctzung der Kollegleiterin haben wir Voraussetzungen, k\u00fcnftig nicht nur im Verborgenen weiter zu bl\u00fchen, sondern auch in der Kolleg\u00f6ffentlichkeit st\u00e4rker wahrgenommen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Am  6. November trafen sich 6 Vereinsmitglieder und ein Gast zur Mitgliederversammlung, die in der Vergangenheit nicht immer j\u00e4hrlich stattfand.<br>Der Vereinsvorsitzende erstattete Bericht \u00fcber T\u00e4tigkeit und Finanzen des Vereins von 2017 bis 2019. Es wurde beschlossen, die in der Satzung vorgeschrieben ordentliche Mitgliederversammlung k\u00fcnftig immer im Zeitraum Mitte November bis Mitte Dezember durchzuf\u00fchren und der Vorsitzende wurde gebeten, eventuelle Erg\u00e4nzungen in den Berichten des jeweiligen Kalenderjahres bis zum 31.12. ohne erneute Versammlung vorzunehmen, wohl aber im Folgejahr dar\u00fcber zu informieren.<br>Alle Anwesenden stimmten darin \u00fcberein, dass auch in unserem Verein der Vereinsbeitrag die wichtigste regelm\u00e4\u00dfige Einnahmequelle  ist. Wir wenden uns deshalb an alle, die das Kolleg f\u00f6rdern wollen, dem Verein beizutreten und den aktuell auf 12 Euro festgelgten Mindesbeitrag (pro Jahr!) oder freiwillig auch mehr zu entrichten. Nat\u00fcrlich freuen wir uns noch mehr, wenn der eine oder andere dann auch regelm\u00e4\u00dfig zu den Vereinsversammlungen kommt, seine Ideen einbringt und mit uns \u00fcber aktuelle  Aktivit\u00e4ten des Vereins ber\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Verein gab es bisher vor allem ehemalige Kollegiaten und lediglich drei Lehrer des Kollegs. Es wurde am 6.11. eine weitere Lehrerin feierlich aufgenommen. Dennoch sehen wir da gewisse Reserven. <br>Wir wenden uns jetzt wieder verst\u00e4rkt an ehemalige Kollegiaten, die so genannten Alumni. Am meisten wenden wir uns aber an aktuelle Kollegiaten, die durch ihre Mitgliedschaft ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Th\u00fcringenkolleg dokumentieren.<br>F\u00fcr sie ist ein Vereinsbeitrag auf den Minimalbetrag von 5 Euro (pro Jahr!) festgelegt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnftig werden wir am SEPA Verfahren teilnehmen, um die Beitr\u00e4ge per Lstschrift einzuziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Spruch charakterisierte die Vereinsarbeit schon 2006. Mit den bl\u00fchenden Vereinen ist es mindestens so kompliziert, wie mit den bl\u00fchenden Landschaften. Die Vereinsarbeit wird von vielen gar nicht wahrgenommen, weil vieles \u00fcber Jahre oder sogar Jahrzehnte selbstverst\u00e4ndlich geworden ist. Der Ruf nach Unterst\u00fctzung ist dabei stets lauter als das Angebot aktiver Beteiligung. 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